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Vahjen Architekten Gesellschaft mbH

Steinbrecherstr. 17
38106 Braunschweig
Ruf (0531) 390 75-0
Fax (0531) 390 75-29

Presse

Ein neues Stadtschloss - und 30 verschiedene Visionen für Berlins historische Mitte.
"Das Metallgewebe, mit dem das Büro Vahjen + Partner (Braunschweig) den Ostflügel versieht, soll an die golden verspiegelte Fassade des Palastes der Republik erinnern, Das ist nicht die einzige Reminiszenz an "Erichs Lampenladen": Im Multifunktionssaal wollen die Architekten Einrichtungsgegenstände aus dem Volkskammersaal verwenden."
(Isabell Jürgens in: Berliner Morgenpost, 15.12.2008)

Zwei Gesichter: Die Telekom in Berlin.
"... die mit großem Engagement der Architekten geretteten und sorgfältig restaurierten historischen Ziegelfassaden des Altbaus. Auch in dessen historischem Lichthof haben sie akribisch nach alten Spuren gesucht, sind ihnen sensible Nachschöpfungen des maßvollen Dekors gelungen."
(Die Welt, 07.02.2002)

Ron Sommers gute Stube.
"... hat an der Jägerstraße einen Lichthof, der zu den größten in Berlin gehört ... Im angrenzenden Neubau an der Französischen Straße entstand als Pendant zum historischen Lichthof eine Halle mit fast den gleichen Abmessungen, aber haushoch und sehr modern ... Weil die Telekom Offenheit nach außen zeigen will, besteht die Fassade aus einer Glashaut, durch die Passanten ins Atrium schauen können."
(Christian van Lessen in: Der Tagesspiegel, 09.02.2002)

Das Alte im Griff des Neuen.
Die neue Hauptstadtrepräsentanz der Telekom
"... Renovierung des Altbaus und die Errichtung des neuen Gebäudeteils an der Französischen Straße durch das Braunschweiger Büro Henze + Vahjen, das schon hoch gelobt wurde für die Erneuerung des Museums für Kommunikation an der Leipziger Straße ... Bei der Gestaltung der Innenräume bewiesen Henze + Vahjen ähnliches Geschick."
(Cornelia Dörries in: Berliner Zeitung, 09.02.2002)

Wilhelm im Pixelpark
Neues Bauen in Berlin: die Telekom-Repräsentanz verbindet die Architektur des 19. mit der Technik des 21. Jahrhunderts
"... Die Arbeit der Architekten hatte beinahe archäologischen Charakter ... Nach aufwändigen Recherchen rekonstruierten sie abgeschlagene Säulenkapitelle, restaurierten Terrazzoböden und Treppenhäuser - und fanden dabei zu so überzeugenden Kombinationen aus Wiederherstellung, Rekonstruktion und neu hinzugefügten Elementen, dass die Denkmalbehörde das Projekt anderen Bauherren als Vorbild benannte."
(Frank Peter Jäger in: Der Tagesspiegel, 20.06.2002)

176 Typen aus dem Katalog.
Rekonstruktion einer Ziegelfassade in Berlin
"... Wer sich mit der Baugeschichte der verschiedenen Fassadenabschnitte beschäftigt, wird die Rekonstruktion für gelungen halten ... Der Erhalt der drei Fassadenabschnitte des ehemaligen Telegraphenamtes trägt zur Präsenz des 19. Jahrhunderts im 'historischen Zentrum' Berlins bei.' Der Meinung des Bauhistorikers mag man in diesem Punkt generell nicht widersprechen."
(Eva-Maria Froschauer in: Bauwelt, 03.11.2002)

Berlin
Museum für Kommunikation

"... Der neue Bauherr ... folgte dem Anfang der 90er Jahre entwickelten Konzept der ... Architekten Henze + Vahjen, Nachschöpfungen zu meiden, Neues kontrastierend zu gestalten und die 'Narben' zu konservieren. Dazu zählte man auch die Rekonstruktionen, sofern hochwertig ausgeführt. Einige der bereits nachgebauten Innentüren wurden verwendet und die bereits rekonstruierte Gigantengruppe über dem Haupteingang und die Allegorien 1997 aufgestellt."
(Bauwelt, 12-2000)


Blau wie die Mauritius
Das älteste Postmuseum der Welt

"... Der Denkmalswert des 1898 eröffneten, ältesten Postmuseums der Welt ... verlangte Behutsamkeit vom Architekten. Sowohl auf den alten Glanz als auch auf Zeitspuren kam es an ... Ästhetische Fülle und staatsverweisende Mächtigkeit verbinden sich mit zeitgenössischer technoider Phantasie, wie sie sich vom Lichthof her erschließt, zu eigenem Reiz."
(Anita Wünschmann in: Berlin vis-à-vis, 5-2002)

Ein Haus der Kommunikation
Die erstaunlichen Metamorphosen des ehemaligen Reichspostmuseums in Berlin

"... Mit der neuen Planung begann man 1992; nun verzichtete man auf die vollständige Rekonstruktion der kaiserlichen Ausstattung. Heiko Vahjen aus Braunschweig baute neue Ausstellungsräume anstelle unzeitgemäßer Erweiterungsbauten an der Leipziger Straße, öffnete hier auch den Haupteingang zum Lichthof und machte diesen Hof zur Schatzkammer für die 'Blaue Mauritius'."
(Robert Frank in: Süddeutsche Zeitung, 23.03.2000)

Das schöne Blau, das in Berlin jetzt strahlt
"Berlin hat ein neues Wahrzeichen ... das rekonstruierte Museum für Post und Kommunikation. 60 Millionen Mark kostete die Sanierung - und Architekt Heiko Vahjen einiges an Nerven. So mussten die Bedürfnisse von gleich vier Museumsdirektoren bedacht werden, die sich in der Bauzeit von 1992 bis jetzt die Klinke in die Hand gaben."
(BZ, 05.08.1999)

Besichtigung des Museums für Post und Kommunikation
"... setzten sich die Architekten, ... die 1992 den Auftrag zur Restaurierung und zur Erarbeitung eines neuen Nutzungskonzeptes erhalten hatten, besonders dafür ein, dass die Zeitspuren sichtbar blieben. Neue Bauteile wurden bewusst betont und heben sich durch Material und Farbe ab ... Dieser Umgang mit Geschichte fiel mir persönlich angenehm auf, ... da durch die bewusste Betonung des Neuen die Gegenwart, also die eigene Geschichte mit einfließt."
(Isabelle Faust in: BDB-aktuell, bau 4/99)

Ein Trigon-Haus soll die Mitte beleben
Zehlendorfer Bauplanung zur Jahrhundertwende

"... Ein Modell des Architekturbüros Henze + Vahjen zeigt die vorgesehene Bebauung der fünf Hektar großen Truman-Plaza. Wo sich das Einkaufszentrum der Amerikaner befand, bilden vier Wohnblöcke einen Riegel zur Clayallee, dahinter stehen in einem durchgrünten Innenbereich acht Stadtvillen ... Dem Entwurf von
Henze + Vahjen war 1995 ein Wettbewerb vorausgegangen."
(Eva Stern in: Berliner Zeitung, 09.04.1997)

 

Veröffentlichungen

Auf den Spuren von Post und Telekom in der historischen Mitte Berlins
Telegraf und Telefon im Komplex Französische Straße,
Oberwall- und Jägerstraße, S. 68ff.
Der Postblock Leipziger-, Mauer-, Zimmer- und Wilhelmstraße, S. 86ff.
(Hans Hübner, Berlin: PSD-Bank Berlin-Brandenburg, 2003)

Collection of Famous German Architects
Heiko Vahjen:
Museum für Kommunikation, Berlin
Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom
Verwaltungsgebäude Frankfurt/Oder, S. 237-251
(Philipp Meuser. Berlin: Verlagshaus Braun, 2003)

Architektur in Berlin
Jahrbuch 2003 der Architektenkammer Berlin
Unterm Brennglas:
Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, S. 46ff.
(Jürgen Tietz. Hamburg: Junius Verlag, 2003)

Vom Plan zum Bauwerk:
Bauten in der Berliner Innenstadt nach 2000
Französische Straße 33 c
Telekom-Hauptstadtrepräsentanz,  S. 114f.
(Hans Stimmann. Berlin: Verlagshaus Braun, 2002)

Vom Reichspostmuseum zum Museum für Kommunikation Berlin
Heiko Vahjen: Die Sanierung nach der Wende",
Der Bau des Museums für Post und Kommunikation, (1992-1999), S. 96ff.
(Heidelberg: Umschau/Braus, 2000)

Atlas Gebäudegrundrisse,
Entwurfsgrundlagen und Projektbeispiele vom Reihenhaus zum Museum
Wohnheim Braunschweig und
Wohnheim Hannover, Band 1, S. 148ff. und 150ff.
(Walter Meyer-Bohe. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002)

Berliner Residenzen
Zu Gast bei den Botschaftern der Welt

Amerikanische Sternenbanner, S. 176ff.
(Berlin: Verlagshaus Braun, 2002)

Das neue Berlin
Perspektiven für das 21. Jahrhundert
Monographien deutscher Wirtschaftsgebiete
Hauptstadtrepräsentanz Deutsche Telekom, S. 123
(Berlin: Verlag Kommunikation und Wirtschaft, 2000) 

 

Ausstellungsbeteiligungen

BDA 100
"Hundert Jahre Bund Deutscher Architekten
im Bezirk Braunschweig"
Braunschweig, Landesmuseum
August bis Oktober 2003
(Museum für Kommunikation, Berlin und
 Hauptstadtrepräsentanz, Berlin)

light and building
Frankfurt/Main
Light+Building, 2002
(Innovationspreis Architektur und Technik 2002)

City-Projekte
Berlin
(Hauptstadtrepräsentanz Deutsche Telekom, Berlin, 2002)

Akzente im aktuellen Baugeschehen
Berlin
(Hauptstadtrepräsentanz Deutsche Telekom, Berlin, 2001)

da! Architektur in Berlin 2000
Architektenkammer, Berlin, 2000
(
Museum für Kommunikation)